Gute Nachricht: Guthaben nach dem Jubiläum

1250 Jahre Oberschopfheim.

FRIESENHEIM-OBERSCHOPFHEIM (bsch). Das Oberschopfheimer Jubiläumsjahr 2013 hat bei allen bleibenden Eindruck hinterlassen, hat Ortsvorsteher Michael Jäckle in der Hauptversammlung des "Fördervereines 1250 Jahre Oberschopfheim" Bilanz gezogen. Aufgelöst wird der Verein, wenn die finanzielle Abwicklung abgeschlossen ist. Er habe die eine oder andere schlaflose Nacht gehabt, so Jäckle. Aber die schönen Stunden rund um die Feierlichkeiten hätten überwogen. "Wir waren zusammen erfolgreich und haben zusammengehalten", lobte er die teilnehmenden Vereine, alle Helfer, Mitdenker und Mitstreiter im Vorstand.

Nach dem Bericht von Schriftführerin Silke Schabinger zeigte sich, dass das Revier von Kassier Ewald Schaubrenner sehr arbeitsintensiv war. Das Festwochenende und die Theateraufführungen waren die größten Posten bei Einnahmen und Ausgaben. Zu den größten Einnahmeposten zählten die Sponsorengelder und Eintrittsgelder beim Umzug und den Aufführungen. Zu den größten Ausgaben zählte die Ausschüttung der Spenden an die Vereine in Höhe von 51 200 Euro und an die Kirchengemeinde von 10 000 Euro sowie der Bustransfer am Festwochenende für die Besucher. Dennoch wurde das Rechnungsjahr mit einem guten Bankpolster abgeschlossen.

Mit der Präsentation der Dorfchronik, eventuellen Forderungen des Finanzamtes und den restlichen zehn Prozent an Spendengeldern für die Vereine kommen dieses Jahr weitere Ausgaben hinzu. Eine detaillierte Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben der Arbeitsgruppen gab Schaubrenner in seiner Gesamtbetrachtung der Jahre 2010 bis 2013. Gerade die Bereiche "Marketing und Sponsoring", "Festumzug" sowie der Verkauf des Kochbuches weisen ein Guthaben aus.

Die Homepage über die Jubiläumsfeierlichkeiten soll auch nach der Auflösung des Fördervereins als Link über die Gemeinde Friesenheim einsehbar sein.

Termine: 20. März, 19 Uhr, öffentliche Präsentation der Ortschronik in der Auberghalle; 6. April Theateraufführung als Film auf der Leinwand (vor allem auch für die ältere Generation, die daheim keine DVD einsehen kann); 18. Mai Einweihung des Weinlehrpfades bei der der Flurbereinigung.

 

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