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Presseberichte zur 1250-Jahr-Feier

"Ein Zugezogener hätte das nicht bewältigt"

BZ-INTERVIEW mit Hubert Röderer, der in Hunderten Stunden Arbeit die Oberschopfheimer Dorfchronik fertiggestellt hat, die im Januar in den Verkauf kommt.

Die 1250-Jahr-Feier hat die Menschen begeistert – auch Hubert Röderer – hier beim Festwochenende mit Pfarrer Felix Baumann. Foto: B. Henning

FRIESENHEIM-OBERSCHOPFHEIM. Das Oberschopfheimer Jubiläumsjahr "1250 Jahre urkundliche Ersterwähnung" geht zu Ende. Noch eine Großveranstaltung wartet auf Einheimische und Gäste: das Konzert am kommenden Sonntag, 15. Dezember, 18 Uhr, in der Pfarrkirche Sankt Leodegar. Zu guter Letzt gibt’s noch was zu lesen: Ende Januar kommt die Ortschronik in den Verkauf, verfasst von BZ-Redakteur Hubert Röderer. Kollege Bastian Henning sprach mit ihm.

BZ: Glückwunsch zur fertigen Chronik! Fällt Ihnen da ein Stein vom Herzen, dass die Chronik jetzt fertig geworden ist, oder ist es einfach nur ein gutes Gefühl, das fertige Manuskript in Händen zu halten?
Röderer: Eigentlich sollte die Chronik ja – das hatte ich mir immer fest vorgenommen – zu Weihnachten unterm Christbaum liegen. Doch das hat leider nicht ganz geklappt, weil nicht alle Rädchen ineinander gegriffen haben. Jetzt haben wir uns seitens Verleger Tom Jacob vom Lahr-Verlag und den Verantwortlichen des Jubiläumsvereins dahin gehend geeinigt, dass wir nichts übers Knie brechen und das Buch erst Ende Januar herausgegeben wird. Wer andere – oder auch sich selbst – schon mal in Vorfreude wiegen will, der kann bei der Ortsverwaltung einen Gutschein abholen.

BZ: Was kostet denn jetzt das Buch?

Röderer: Die Preisgestaltung ist bei solchen Dingen immer schwierig. Es sollte ja ein richtig festes, attraktives Buch werden, mit hartem Deckel, mit gutem Papier. Dann sollten Bilder die Textseiten auflockern – es sind mehr als 300. Dann gibt es da Leute, die das Layout erstellen, Korrektur lesen, die all das managen, was nichts mit der Recherche und dem Schreiben zu tun hat. Und dann muss das Ganze ja auch sauber gedruckt werden. So was kostet halt mehr als Zweimarkfuffzig. Wir einigten uns auf 32 Euro. Ich denke, das ist ein fairer Preis – der aber auch nur deshalb machbar war, weil der Jubiläumsverein und die Gemeinde die Chronik mit einigen Tausend Euro subventionieren. Ich habe sie überdies ehrenamtlich verfasst. Man kann sie auch als meinen persönlichen Beitrag zur 1250-Jahr-Feier betrachten.

BZ: Ist die Chronik eine Abhandlung der Ereignisse und Wandlungen des Dorfs, oder werden auch Geschichten und Anekdoten erzählt?
Röderer: Sowohl als auch. Mir war es wichtig, Oberschopfheim einzubetten in die wichtigsten Ereignisse der jeweiligen Epochen. Nehmen wir nur mal die Christianisierung in der Mitte des ersten Jahrtausends, mit der Gründung der Ortenau-Klöster Schuttern, Gengenbach, Ettenheimmünster, Honau und Schwarzach. In diesem zeitlichen Umfeld ist wohl schon sehr früh das erste Leutkirchlein entstanden. Man geht davon aus, dass die erste Kapelle bereits im 8. Jahrhundert errichtet wurde, zur Amtszeit des Bischofs Heddo aus Straßburg, dessen Verwandter der Heilige Leodegar war. Dieser wurde als Kirchenpatron wohl schon zu jener Zeit verehrt – und wird es immer noch.

BZ: Und Anekdoten?
Röderer: Gibt’s – zuhauf. Da ist etwa die Geschichte vom spukenden Pfarrhaus oder die Schmonzette vom Leichenbestatter, der einen Verstorbenen nach Friesenheim in die Leichenhalle transportierte, dem aber unterwegs der Sprit ausging.

BZ: Wie ist das Buch gegliedert: thematisch oder entlang eines Zeitstrangs?
Röderer: Es gibt eine grobe zeitliche Orientierung, die sich aber nicht immer einhalten ließ, weil manche Themen doch immer weitere Verästelungen hergaben, die ich dann abgearbeitet habe, ehe ich wieder zum Zeitfaden zurückgekehrt bin.

BZ: Welche Themen aus der Neuzeit spielen in der Chronik eine Rolle?
Röderer: Zwei ganz besondere Schwerpunkte bilden der Bau der Kirche Mitte der 1950er Jahre und die Eingemeindung 1972. Das waren Ereignisse, die die Wogen im Dorf haben hoch schlagen lassen. Der Kirchenbau, speziell der Streit um den alten Kirchturm, kostete den damaligen Bürgermeister sogar den Job. Bei der Kommunalreform ging gar eine Art Riss durchs Dorf. Die einen waren der Meinung, dass nur ein Miteinander mit Friesenheim Oberschopfheim in eine gute Zukunft bringen kann. Die anderen argumentierten, dass Oberschopfheim historisch am meisten mit Niederschopfheim und Diersburg zu tun hatte, also möge man doch versuchen, mit diesen beiden Nachbarn eine neue Gemeinde zu bilden. Es gibt Oberschopfheimer, die bis heute diese Eingemeindung nicht verwunden haben. Im Abstand von mehr als vier Jahrzehnten meine ich, dass mein Heimatort bislang nicht schlecht gefahren ist, obwohl, gewiss, eine "Schopfheim"-Gemeinde zusammen mit Diersburg Erinnerungen an die frühere Markgenossenschaft Schopfheim hätte wach werden lassen. Sie liegen so nah beieinander, sie hätten auf Dauer zusammenwachsen können – mit der Riedmühle als zentralem Punkt. Das hätte schon Charme gehabt.

BZ: Wird in der Chronik auch die NS-Zeit in Oberschopfheim thematisiert?
Röderer: Natürlich. Auch Oberschopfheim hatte in den 1930ern Zulauf zu den Nationalsozialisten zu verzeichnen. Herausragend Lehrer Albiker, der allerdings kein Einheimischer war. Gleichwohl: Der bedeutendste Mensch in jenen Jahren war ein Geistlicher: der promovierte Theologe Hermann Hirt. Der Priester war nach Oberschopfheim strafversetzt worden. Doch mutig, wie er war, begehrte er bei allen möglichen Anlässen gegen die Braunen auf. Ergebnis: In Oberschopfheim fiel außer Albiker kein NSDAP-Mitglied besonders negativ auf. Viele hätten im Zweifel eher den Pfarrer verteidigt als die NS-Vision. Das gilt auch für den Bürgermeister und die Rathausmitarbeiter.

BZ: Welche Quellen haben sich als besonders ergiebig herausgestellt?
Röderer: Die alten Ortschroniken von Pfarrer Anton Wetterer (von 1888), der beiden Lehrer Wilhelm Messerer (1938) und Johannes Röderer (1948 bzw. 1956), von Emil Ell, dem früheren Lahrer Redakteur (1978) und der beiden US-Amerikaner Norling/Rinderle (1993), die den Einfluss des Nationalsozialismus auf katholische Dörfer beschrieben, darunter Oberschopfheim.

BZ: Gab es unvorhergesehene Probleme?
Röderer: Ja, darauf war ich auch eingestellt, wenn auch nicht in dem Umfang. Viele Privatleute haben mich klasse unterstützt, mit Dokumenten, Hinweisen, Fotos. Zahlreiche Zeitzeugen stellten sich mir zur Verfügung. Die Gespräche waren eine große Freude. Auch der eine oder andere Vereinsvorstand oder Firmenchef hat die Chance genutzt, mich mit Material zu versorgen, auf dass der Verein oder das Unternehmen umfassend abgebildet wird. Es gab aber leider auch welche, die mich da eher hängen ließen, und ich musste oft nachfassen. Das hat Zeit und Nerven gekostet.

BZ: Wie viele Stunden Arbeitszeit haben Sie in die Chronik investiert?
Röderer: Da muss man differenzieren: Seit dem Start im September 2011 habe ich 1500 Stunden in Lektüre, Recherche und Schreiben gesteckt. Wenn ich jene Stunden hinzuzähle, die ich in die Heimatgeschichte, in das Sammeln von ortsrelevanten Zeitungsartikeln investiert habe, seit ich Journalist bin – und das sind jetzt 30 Jahre – komme ich auf mehrere tausend Stunden. Mein großer Vorteil war: Ich bin Einheimischer, ich bin hier geboren, manches wurde mir in die Wiege gelegt, manches Wissen habe ich mir nebenbei angeeignet. Ein Zugezogener hätte das nicht bewältigt – jedenfalls nicht in dieser Form. Er hätte mit der Chronik gewiss den großen Bogen schlagen, aber gewiss nicht so ins Detail gehen können.

BZ: Zum Schluss noch die Gretchenfrage: Würden Sie es nochmal machen?
Röderer: Nicht, solange ich mitten im Berufsleben stehe. Es war bisweilen richtig stressig. Ich musste an vielen Wochenenden, an vielen Urlaubstagen an den Schreibtisch – ob ich wollte oder nicht. Mir hat in dieser Zeit der Sport gefehlt, auch soziale Kontakte haben gelitten. Allerdings würde es mich reizen, das von vielen ersehnte Ortssippenbuch zu schreiben – dann aber erst im Ruhestand.

Die Dorfchronik

Im Januar 2014 soll die neue Oberschopfheimer Dorfchronik von Hubert Röderer im Lahr-Verlag erscheinen. Der Preis wurde auf 32 Euro festgesetzt. In der Ortsverwaltung kann bereits ein Buch-Gutschein für die Chronik gekauft werden.

Hubert Röderer, Jahrgang 1957, ist in Oberschopfheim geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur in Offenburg studierte er Latein und Sport auf Lehramt. Seit 1986 ist er Redakteur, die vergangenen 13 Jahre bei der Badischen Zeitung in Offenburg.

 

Jubiläumsjahr endet mit Konzert

Oberschopfheim zog eine erste Bilanz / 55 000 Euro werden unter Vereinen und Einrichtungen verteilt

Das Jubiläumsjahr läuft für Oberschopfheim toll. Diese Bilanz zog der Förderverein bei einem Pressegespräch. Freuen konnten sich auch die Vereine und Einrichtungen, die am Festwochenende dabei waren. Sie erhalten einen Anteil am Gewinn von 55 000 Euro.

Noch immer ganz erfüllt von den Eindrücken der vielen Veranstaltungen des Jubiläumsjahrs 2013 ließ Oberschopfheims Ortsvorsteher Michael Jäckle die einzelnen Termine und Feierlichkeiten in einem Pressegespräch am Mittwoch noch einmal Revue passieren. Dabei betonte er: »Mein aufrichtiger Dank gilt allen Menschen, die bei den Vorbereitungen und bei allen Aufgaben tatkräftig mitgeholfen haben.« Mehr als 20 verschiedene Termine bestimmten das Jubiläumsjahr. »Einige Ideen und Angebote sind sogar erst im Laufe der Vorbereitungen an uns herangetragen worden«, erinnerte sich Jäckle. Gerne habe man Ingrid Kupfers Angebot des »Rebenschneidens« ins Programm aufgenommen. Auch die Bücher von Alfred Deck und Klaus Lebfromm seien mittlerweile komplett ausverkauft.

Ausstellung kommt an

Willi Ehret, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins 1250-Jahrfeier, zeigte sich zufrieden mit dem Interesse an der Dauerausstellung. »Wir durften an den Besuchstagen mindestens 20 und manchmal bis zu 50 Interessierte willkommen heißen.«

Großer Höhepunkt war das Festwochenende im Juni. »Das Wetter hat mitgespielt, so dass wir insgesamt deutlich mehr Einnahmen als Ausgaben hatten«, so Jäckle sichtlich zufrieden. Durch die hohen Besucherzahlen am Sonntag war die Vereinskasse gut gefüllt.

Zudem zeigten sich die Sponsoren sehr großzügig, die 370 Vereinsmitglieder steuerten ihre Mitgliedsbeiträge bei und auch weitere Spenden sorgten für schwarze Zahlen. Zum Schluss verteilte der Förderverein noch rund 55 000 Euro an die am Jubiläumswochenende beteiligten Oberschopfheimer Vereine, Schulen, Kindergärten und Kirchengemeinden. Jäckle freute sich noch über eine andere Erscheinung des Jubiläums: »Viele Menschen haben durch die Vorbereitungen und während der Feste und Feiern neue Freunde und neue Vereine im Ort gefunden.« Das sei für alle eine schöne und anhaltende Bereicherung.

Jetzt darf man sich zum Jahresausklang noch auf das Konzert am Sonntag, 15. Dezember, in der Sankt-Leodegar-Kirche freuen. Drei Oberschopfheimer Chöre und der örtliche Musikverein werden ab 18 Uhr rund 90 Minuten lang für einen Ohrenschmaus sorgen. Im Januar – der genaue Termin steht noch nicht fest – wird Hubert Röderer schließlich seine Orts­chronik vorstellen. Die ersten 74 Exemplare wurden als Buch-Gutschein beim Weihnachtsmarkt bereits verkauft.

Zum Schluss versicherte Jäckle: »Wenn in Oberschopfheim etwas Großes stattfinden soll, dann kann man sich zu 100 Prozent auf die Oberschopfheimer verlassen.«

Willi Ehret und Michael Jäckle (von links) zogen positive Bilanz fürs Jubiläumsjahr, dessen Veranstaltungen am 15. Dezember in einem Kirchenkonzert gipfeln.

 

Das Festjahr endet mit einer Prämie

Vereine, Gruppen, Kindergärten, Schulen und Kirchen werden am Gewinn der 1250-Jahr-Feier von Oberschopfheim beteiligt.

FRIESENHEIM-OBERSCHOPFHEIM. Das Jubiläumsjahr zur 1250-Jahr-Feier von Oberschopfheim neigt sich dem Ende zu. Nun haben die Organisatoren Bilanz gezogen – und ein dickes Weihnachtsgeschenk an Vereine, Schulen, Kirchen und Kindergärten aufgetischt.

Das Jubiläumsjahr hat den Förderverein rund 60 000 Euro gekostet. Über Sponsorengeld, Mitgliedsbeiträge für den Förderverein und den Verkauf der Zuschauerkarten für den Festumzug konnte aber ein Überschuss von gut 60 000 Euro erwirtschaftet werden. Das gaben Ortsvorsteher Michael Jäckle und sein Stellvertreter Willi Ehret bei einer Pressekonferenz zum Abschluss des Jubiläumsjahres bekannt. Sie erklärten auch, wie der Überschuss an alle am Jubiläum Beteiligten zurückfließen soll. Darüber habe der Förderverein in seiner jüngsten Sitzung entschieden. Das Geld sei bereits überwiesen, teilte Michael Jäckle mit. Zunächst werden 55 000 Euro ausgeschüttet. Der Verteilungsschlüssel richtet sich nach Art und Umfang des jeweiligen Engagements. So erhalten Vereine mit Themenhof eine höhere Gewinnbeteiligung als etwa lose Gruppierungen ohne Themenhof. Im Einzelnen bekommen jeweils 4850 Euro: Musikverein mit Feuerwehr, katholische Kirche, evangelische Kirche, Turnverein, Chorgemeinschaft, DJK, Narrenzunft, Sportverein mit Tennisabteilung.

Gruppierungen mit Themenhof erhalten abweichende Zuschüsse: Winzergenossenschaft 1000 Euro, Geschäftsleute 2000 Euro, Grundschule 2000 Euro, WRS Friesenheim 3000 Euro.

Gruppierungen ohne Themenhof werden ebenfalls beteiligt: Kindergärten St. Franziskus mit St. Elisabeth 4000 Euro, Motorradfreunde Oberrhein 1000 Euro, Obst- und Gartenbauverein 500 Euro, Historischer Verein Oberschopfheim 1500 Euro.

Darüber hinaus investiert der Förderverein 3600 Euro in Druck und Produktion der Dorfchronik. Hubert Röderer, der auch BZ-Redakteur ist, hat das Werk zum Jubiläumsjahr recherchiert und verfasst. Es soll im Januar verkauft werden. 3000 Euro schießt hier auch die Gemeinde Friesenheim zu. Beim Oberschopfheimer Weihnachtsmarkt am vergangenen Sonntag sind bereits mehr als 70 Gutscheine für die Chronik verkauft worden. Die Auflage beträgt 1000 Exemplare.

Ebenfalls eine Geldprämie soll die Pfarrgemeinde Oberschopfheim für die Überlassung des Proberaums während des Jubiläumsjahrs bekommen. "Wieviel genau, das will ich als Überraschung beim Kirchenkonzert am 15. Dezember mitteilen", sagte Jäckle.

Jäckle sieht das Dorf zusammengerückt

Der Ortsvorsteher blickte nochmals zurück auf das Festjahr mit seinen verschiedenen Aktionen und Höhepunkten (siehe Kasten "Info"). Das Engagement der Bevölkerung und Gruppen sei überdimensional gewesen und habe den Zusammenhalt innerhalb Oberschopfheims gestärkt, so Jäckle. "Viele Neubürger haben neue Freunde gewonnen und Vereine gefunden, in denen sie sich nun engagieren." Die Dichte der Aktivitäten während des Jubiläumsjahres sei so nur zu stemmen gewesen, weil die Organisation auf viele Schultern verteilt war.

Info: Das Kirchenkonzert als Abschluss der 1250-Jahr-Feier ist am 15. Dezember in der Oberschopfheimer Kirche St. Leodegar. Die genaue Zeit wird noch bekannt gegeben.

Das waren die Aktionen der 1250-Jahr-Feier

31. Dezember 2012: Jubiläumsball
13. Januar 2013: Eröffnung einer Dauerausstellung zu 1250 Jahren Oberschopfheim mit Künstlerausstellung
23. Februar und folgende: Weinanbau früher und heute mit Ingrid Kupfer
16.März und folgende: Gemarkungswanderung rund um Oberschopfheim
17. März: Ökum. Jubiläums-Gottesdienst
4./5. Mai: Jugendwochenende
12. Mai: Lichterprozession Leutkirche
7. Juni: Festabend in der Sternenberghalle Friesenheim
22./23. Juni: Großes Festwochenende
mit Festumzug
30. Juni: Konzert in der Leutkirche
13. Juli: Einweihung Festgedenkstein
4. Oktober: Premiere des Fest-Theaterstücks "Oberschopfheim 1677 – vom Überleben eines Dorfes". Es folgen sieben weitere Aufführungen und eine Seniorenvorstellung

15. Dezember: Abschluss Festjahr mit Kirchenkonzert in St. Leodegar

 

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