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Oberschopfheimer Vereine rüsten sich für die 1250 Jahrfeier

Wenn sich die Oberschopfheimer Vereinsgemeinschaft in der Auberghalle trifft, dann ist die Luft nach über zwei Stunden Sitzungsmarathon zum Schneiden dick. Von „dicker Luft“ ist die Versammlung dennoch ganz weit weg. Schließlich geht es um Einigkeit im Sinne der 1250 Jahrfeier. Die Mark Oberschopfheim feiert zwar erst 2013 ihre denkwürdiges Jahrtausend, die Strukturen für die Feierlichkeiten müssten dennoch jetzt schon gegeben werden. Aber nicht nur die Vereinsgemeinschaft sitzt mit im Boot, zahlreiche Oberschopfheimer fühlen sich in der Mitarbeit angesprochen und es werden von Sitzung zu Sitzung immer mehr.  Die Themengestaltung und die Sitzungsabende sind vergleichbar mit einem Leibgericht, das viele Leute gemeinsam kochen wollen. Dass gekocht werden soll ist Fakt. Über die Zutatenliste liegt noch keine hundertprozentige Einigkeit vor. Wer die Zeche bezahlt wird immer deutlicher. Dass am besten jeder eine gute Gabe mitbringt, schlägt niemand aus. Wie viele Gäste tatsächlich zu Tisch kommen, wird sich noch zeigen.

Ideen gibt es genug in Oberschopfheim daran wird es nicht scheitern. Am 14. Juli trifft sich in Oberschopfheim die Gründungsversammlung „Förderverein 1250-jähriges Fest Oberschopfheim im Jahr 2013.“ Wer macht alles mit? „Alle“, sagt Michael Jäckle sofort.  War in der vergangenen Sitzung noch von einem Festbankett die Rede, rückte die Versammlung am Montagabend davon ab. „Zu geschwollen. Klingt das“, meinte der Ortsvorsteher. Die Sternenberghalle sei für diesen Abend geradezu prädestiert. „Der Festabend hält einen offiziellen Charakter“, so Jäckle. Die Gemeinde richtet diesen aus und außerdem sei die Sternenberghalle groß genug für den Menschenmenge, die erwartet wird.

 

Großes Jubiläum Oberschopfheims – Termin steht

Vereinsvertreter und interessierte Bürger haben in der zweiten Sitzung zur Vorbereitung des großen Ortsjubiläums von Oberschopfheim 2013 den Termin für das Hauptfest festgelegt: Es findet von 21. bis 23. Juni statt.

FRIESENHEIM-OBERSCHOPFHEIM. Eine erste Entscheidung für das große Jubiläum 1250 Jahre Oberschopfheim ist gefallen: Bei der zweiten Sitzung von Vereinen und interessierten Bürgern zur Vorbereitung der Feiern ist als Termin das Wochenende 21. bis 23. Juni 2013 festgelegt worden.

Rund 30 Projektmitarbeiter sind am Dienstagabend in der Auberghalle zur Sitzung gekommen. Sie haben sich auf das Festwochenende für Juni verständigt. Denkbar wäre aber auch, so der Tenor, dass es außer jenem Wochenende weitere Veranstaltungen übers Jahr verteilt gibt. So kann sich Ortsvorsteher Michael Jäckle vorstellen, dass das Festjahr 2013 mit einem Neujahrsempfang eingeleitet wird, bei dem der ganze Ortsteil auf das Jubiläum eingestimmt wird.

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Ein erster Schritt zum 1250-Jahr-Fest in Oberschopfheim

Oberschopfheim macht den ersten Schritt hin zur 1250-Jahr-Feier in vier Jahren, jedenfalls findet morgen das erste offizielle Vorbereitungstreffen im Hinblick auf das Jubiläum statt, mit Ortsvorsteher, Vereinen und interessierten Privatleuten. Es beginnt um 19 Uhr in der Auberghalle.

Ob es vor 1250 Jahren auch schon so aussah? Ein Blick auf Oberschopfheim. Foto: Michael Bamberger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FRIESENHEIM-OBERSCHOPFHEIM. "Es steht noch überhaupt nichts fest", sagt Ortschafts- und Gemeinderat Ewald Schaubrenner, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft Oberschopfheim (VGO). Noch seien es vier Jahre hin zu dem großen Fest, das 1213 gefeiert werden soll. Gleichwohl sei es allmählich geboten, die Weichen zu stellen, Eckpunkte zu beschließen. "Wir wollen jetzt Ideen sammeln und sie in einen großen Topf werfen", sagt Schaubrenner. An wie vielen Terminen soll gefeiert werden? Wann soll die Hauptfeier stattfinden? Welche Jahreszeit ist die richtige? Wie soll die Geschichte des Ortes aufbereitet werden? Ist es sinnvoll, für die Dauer der Festtage einen der Historie nachempfundenen Ortskern zu erstellen? Gebührt es sich einen großen Umzug auf die Beine zu stellen? Gibt es kompetente Schreiber, die in der Lage sind, ein Theaterstück zu entwerfen und einzuüben? Wer könnte die Federführung beim Entwurf einer Ortschronik übernehmen? Wie kann die Bevölkerung explizit zum Mitmachen motiviert werden? Wie können all die Ausgaben finanziert werden? Was ist die Gemeinde an Zuschüssen bereit zu geben?

Fragen über Fragen, die umgehend beantwortet sein sollten, damit, wie Ortsvorsteher Michael Jäckle und VGO-Chef Schaubrenner es wünschen, Projektgruppen gebildet werden können.

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